Chirurgie
Hauptabteilung für Chirurgie

Narbenbruch

Ursache für einen Narbenbruch sind Voroperationen. In Folge von Operationen, bei denen über die Bauchdecke in den Bauch eingegangen wurden, kann die Narbe in der Muskulatur unzureichend fest verheilt sein und so eine Schwachstelle darstellen.

In die sich aus der Schwachstelle entwickelnde Lücke wölbt sich das Bauchfell, der sog. Bruchsack, hindurch.

Mit der Zeit können diese Brüche enorme Ausmaße annehmen, wobei oft schon kleine Narbenbrüche erhebliche Beschwerden bereiten können.

Wie wird operiert?

Bei der operativen Versorgung der Narbenbrüche hat sich die alleinige Naht nicht bewährt. In bis zu 50% der Fälle kam es zu erneuten Brüchen. Daher ist beim Narbenbruch eine Netzimplantation prinzipiell erforderlich.

Je nach Größe und Lokalisation der Bruchlücke wird das Netz von außen über einen Schnitt oder von innen mit der „Schlüssellochmethode“ (IPOM-Verfahren = Intra peritoneal onlay mesh-Implantation) eingebracht.

Nachsorge

In der Regel ist eine körperliche Schonung für 6 Wochen angezeigt sowie das vorübergehende Tragen einer Bauchbinde.

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