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Risiken und Komplikationen geschlechtsangleichender Operationen

Wie bei jedem anderen chirurgischen Eingriff bestehen auch bei geschlechtsangleichenden Operationen grundsätzliche Operationsrisiken: Blutungen, Infektionen, Wundheilungsstörungen und die Bildung von Blutgerinnseln und deren Verschleppung.

Spezielle Risiken geschlechtsangleichender Operationen:

  • Verletzungen von Darm, Blase oder Harnröhre. Diese kommen extrem selten vor. Sollte so etwas passieren, dann ist es möglich, dass sich Fisteln (nicht natürliche Verbindungen) z. B. zwischen Blase und Neovagina entstehen. Wenn dies der Fall wäre, würde ein erneuter Eingriff durchgeführt, um dieses Problem zu beheben.
  • Sehr selten ist Gewebsverlust im Sinne des Absterbens der Neoklitoris oder des Vollhauttransplantates. Manchmal kommt es zu Wundheilungsstörungen im Bereich der Hauttransplantate, bei denen kleine Areale absterben. Diese Defekte verheilen jedoch meist von allein.
  • Verengungen der Neovagina sind sehr selten. Manchmal kann es jedoch durch narbige oder entzündliche Prozesse dazu kommen. Wenn dies störend oder hinderlich ist, so muss dann eine Korrektur Operation erfolgen.
  • Verengungen der neuangelegten Harnröhrenöffnung sind selten und werden meisten im Rahmen der zweiten, geplanten OP mitversorgt.
  • Das körperliche sexuelle Empfinden kann sich ändern. Da es sich hierbei um ein komplexes Zusammenspiel aus seelischen, geistigen und körperlichen Empfindungen handelt, können wir vorab keine Aussagen über Ihre individuellen Veränderungen machen.
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